Detox-Kur mit SanaCare Entgiftungs- und Entsäuerungsprogramm

Wie kommt es zu einer Übersäuerung?

Bislang wurde der Übersäuerung eine falsche oder unausgewogene Ernährung zugrunde gelegt, da man über den Magen-Darmtrakt nicht hinausgedacht  hat. Tatsächlich ist unsere Ernährung nicht grundlegend falsch, eher die Ernährungsweise, nämlich zuviel von den säuernden Produkten, wie z.B. Zucker (!), Milcheiweiße, tierische Fette, Genussmittel (Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten), sowie die immer mehr in unseren Designerlebensmittel vorhandenen künstlichen Aromen und Farbstoffe. Allerdings ist dies nur ein kleiner Teil der Ursache für die Übersäuerung. Der Einfluss der Umwelt, der Umweltschäden und unser eigenes Umfeld (Arbeitsituation, Familie, Stress, Ärger) ist viel größer, als bislang empfunden. Elektrosmog, Strahlenbeeinflussung und Verkehrssmog tragen ebenso bei, wie eine ständige Einnahme von Medikamenten. Freie Radikale zerstören die Immunabwehr des
Körpers und führen zur Übersäuerung.

 

Was ist SanaCare´s Basenkonzentrat ?

SanaCare´s Basenkonzentrat (SCB) ist eine Flüssigkeit aus Wasser und Himalayasalz, die durch ein spezielles Verfahren „wasserstoffarm“ gemacht wurde. Dadurch hat diese Flüssigkeit einen hohen pH-Wert (basisch) und eine hohe Konzentration von negativ geladenen OH-Ionen sowie eine Vielfalt an positiv geladenen Mineral-Ionen
wie Natrium, Calzium, Magnesium und Kalium. Dieses Basenkonzentrat behält seine Fähigkeiten über Jahre, danach zerfällt sie wieder in eine basische Kochsalzlösung.

 

Was macht SCB so einzigartig?
Da die Lösung einen hohen Mangel an Wasserstoff-Ionen besitzt, wird im Organismus sofort ein Ausgleich mit den vorhandenen Wasserstoff-Ionen gesucht. Dies gelingt durch die unterschiedlichen Spannungsverhältnisse. Schon die deutschen Nobelpreisträger der Medizin (1991) Neher und Sakmann haben die Zellspannungen in den Ionenkanälen
nachgewiesen. Der letztendliche wissenschaftliche Nachweis gelang dann den Nobelpreisträgern 2003 Agre und McKinnon, die die Zellkanäle als Ionenkanäle und Wasserkanäle nachwiesen. Auf diesem Wege erreicht SCB das Zellinnere und bindet die dort vorhandenen Protonen der Säuren, verändert damit den pH-Wert in einen physiologisch
einwandfreien pH-Wert. Dadurch wird er Stoffwechsel wieder aktiviert. Der Zellstoffwechsel „funktioniert“ wieder, Mangelerscheinungen treten nicht mehr auf. Die Zelle hat eine „Verjüngungskur“ erhalten. SCB schützt den Körper vor den negativen Wirkungen „Freier Radikaler“, indem es sie unschädlich macht (antioxidative Wirkung).

 

Geschmacks-Diagnostik bei Einnahme von SCB

Der Patient erhält ca. 10 ml SCB, das er mit einem Schluck trinken soll. Danach erhält er vom Körper Rückmeldungen, die sich als Geschmack darstellen. Da der Körper Säuren über den Speichel abführt, können die Säuren ermittelt werden aufgrund deren Geschmacks und deren Intensität. In der Tabelle erhalten Sie einen diagnostischen Anhaltspunkt, der empirisch durch viele Heilpraktiker in der Praxis ermittelt wurde.

Geschmacksrichtung Hinweis auf Organe
Neutral bis leicht salzig                                      Kein Hinweis
Salzig bis stark salzig                                        Magen und Bindegewebe, Muskulatur
Bitter                                                                    Niere, selten Magen
Ammoniak                                                           Niere, zuviel Harnsäure
Fischig                                                                 Leber
„faule Eier“, schwefelig                                      Galle
Süß                                                                       Pankreas
Chlor                                                                    Magen, Schleimhäute (Hinweis auf Salzsäure)


Der Geschmack deutet auf eine Belastung der Organe hin. Er sollte während einer Detox-Kur mit SCB verschwinden und nur noch leicht salzig vorkommen. Sollte ein intensiver Geschmack bleiben, dann sollte das entsprechende Organ näher untersucht werden, da hier bereits eine Schädigung vorliegen könnte.

 

Viele bekannte Wissenschaftler, Heilpraktiker und Ärzte sind durch empirische Untersuchungen zur Überzeugung gelangt, dass fast alle chronischen Erkrankungen auf einen stark schwankenden Säuren-Basen-Haushalt zurück-zuführen sind. Erst durch Regulation des Verhältnisses von Säuren zu Basen (20 % Säuren und 80 % Basen) erfahren
Sie Gesundheit.


Sie können einen überschüssigen Säuregehalt selbst feststellen am Geschmack von SCB:
Je intensiver der „ungewöhnliche“ Geschmack, umso übersäuerter sind Ihre Zellen. Der Geschmack verändert sich nach der mehrtägigen Einnahme, dies zeigt an, dass der Säureüberschuss im Körper und in den Zellen abnimmt. SCB löst Säuren bereits im Rachenraum auf, und zwar in deren ursprünglichen Bestandteile, Wasser und Salze, diese Salze schmecken Sie. Je weniger Salze Sie schmecken, umso weniger Säuren werden gelöst, d. h., umso weniger Säurebelastung ist vorhanden.

 

Deshalb kurmäßig SCB trinken, 2 bis 3 Flaschen /Jahr sind ausreichend. Bei normaler gesunder Ernährung – wohlgemerkt!